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Beim Aqua-Jogging gibt es drei Schritte: Kurze, lange, und den Radfahrschritt. Bei allen werden jeweils unterschiedliche Muskelgruppen trainiert. Interessant an diesem Training sind vor allem zwei
Dinge: Die Balance halten und den Bauch anspannen zu müssen - ganz anders als beim Laufen auf festem Boden. Bei allen Schrittarten werden Wade, Oberschenkel und der Po trainiert. Bei der zweiten, langen Variante
ist die Druck- beziehungsweise Stemmphase länger, wodurch der Hüftbeuger gut gestreckt wird, der bei vielen Menschen verkürzt ist - und das ist schlecht für den Rücken. Durch die Wasserdichte muss der Körper
nur 20 Prozent seines eigenen Gewichts tragen, was die Gelenke schont. Die Ausrüstung gibt zusätzlichen Auftrieb. Anstrengend ist das Training trotzdem.
Aqua-Jogging ist leicht zu lernen - nach etwa sechs bis acht Trainingseinheiten hat man die Technik drauf.
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